Was ist bei EDI besonders?
Der typische Zielzustand ist ein Hybrid-Setup: EDI fuer B2B, XRechnung fuer B2G. Je strukturierter das Quellformat ist, desto stabiler ist die Konvertierung. XML, CSV und Excel mit festen Spalten sind robuster als frei gestaltete PDFs. Hybride Rechnungsformate wie ZUGFeRD oder Factur-X enthalten bereits maschinenlesbare Daten; dort ist die Aufgabe vor allem Profil-, Referenz- und Empfaengerlogik. Bei EDI-Formaten geht es um Segment-Mapping und die Uebertragung etablierter B2B-Prozesse in den B2G-Kontext.