XRechnung 3.0: Was sich bei der Migration aendert
Mit XRechnung 3.0 aendern sich nicht nur Dateinamen, sondern auch operative Erwartungen. Diese Seite zeigt, wie Sie XRechnung 3.0 in einen belastbaren XRechnung-Workflow ueberfuehren.
Der praktische XRechnung-Pfad
Quelle sichern
Nutzen Sie XRechnung 3.0 als Ausgangspunkt und ziehen Sie fehlende Pflichtfelder frueh nach.
XML sauber strukturieren
Leitweg-ID, Steuerlogik, Referenzen und Summen muessen semantisch im richtigen Feld landen.
Validator vor Versand
Vor dem Versand an Behoerden sollte die Datei immer gegen aktuelle KoSIT-Regeln geprueft werden.
Worauf Sie achten sollten
Templates, Mapping und Validatorpfad sollten zusammen auf die aktuelle Version angepasst werden. In der Praxis braucht eine gute XRechnung nicht nur sichtbare Rechnungsdaten, sondern auch saubere semantische Felder fuer Steuerlogik, Zahlungsbedingungen, Referenzen und Empfaengerdaten. Sobald einzelne Informationen nur als Freitext vorliegen, ist ein kurzer Review vor dem Validator die sicherste Loesung.
Pflichtfelder vor Versand pruefen
Leitweg-ID, Rechnungsnummer, Bestellreferenz, Leistungszeitraum, Steuercodes, Zahlungsziel und Summenlogik muessen vor dem Versand strukturiert vorhanden sein.
KoSIT-Validierung einplanen
Eine optisch korrekte Rechnung kann technisch trotzdem scheitern. Der Validatorlauf reduziert Ruecklaeufer bei Behoerdenportalen und macht Fehler frueh sichtbar.
Gast-Test ohne Projektstart
Fuer einzelne Behoerdenrechnungen reicht der manuelle Upload. Fuer wiederkehrende Mandanten oder ERP-Prozesse laesst sich der Ablauf spaeter standardisieren.