XRechnung 3.0 Migration ab 2027

XRechnung 3.0 Migration bis 2027 meistern

Ab 2027 wird die XRechnung 3.0 zur Pflicht für alle öffentlichen Auftraggeber und Lieferanten. Stellen Sie sicher, dass Ihr System kompatibel ist und die Anforderungen der EU-Richtlinie erfüllt.

Der praktische XRechnung-Pfad

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Quelle sichern

Nutzen Sie XRechnung 3.0 Migration ab 2027 als Ausgangspunkt und ziehen Sie fehlende Pflichtfelder frueh nach.

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XML sauber strukturieren

Leitweg-ID, Steuerlogik, Referenzen und Summen muessen semantisch im richtigen Feld landen.

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Validator vor Versand

Vor dem Versand an Behoerden sollte die Datei immer gegen aktuelle KoSIT-Regeln geprueft werden.

Worauf Sie achten sollten

Die XRechnung 3.0 basiert auf der EN 16931-1 und wird ab 2027 die Vorgängerversionen ablösen. Sie unterstützt ausschließlich den Standard UBL 2.2 für strukturierte Datenübermittlung und erfordert die Nutzung einer gültigen Leitweg-ID. KoSIT hat angekündigt, dass ältere Formate wie UBL 2.1 nicht mehr akzeptiert werden. Prüfen Sie frühzeitig, ob Ihre ERP-Systeme entsprechend angepasst sind.

Pflichtfelder vor Versand pruefen

Leitweg-ID, Rechnungsnummer, Bestellreferenz, Leistungszeitraum, Steuercodes, Zahlungsziel und Summenlogik muessen vor dem Versand strukturiert vorhanden sein.

KoSIT-Validierung einplanen

Eine optisch korrekte Rechnung kann technisch trotzdem scheitern. Der Validatorlauf reduziert Ruecklaeufer bei Behoerdenportalen und macht Fehler frueh sichtbar.

Gast-Test ohne Projektstart

Fuer einzelne Behoerdenrechnungen reicht der manuelle Upload. Fuer wiederkehrende Mandanten oder ERP-Prozesse laesst sich der Ablauf spaeter standardisieren.

Haeufige Fragen

Was ändert sich mit der XRechnung 3.0?
Die XRechnung 3.0 setzt vollständig auf UBL 2.2 und erweitert die Pflichtfelder basierend auf EN 16931. Dazu gehören spezifische Anforderungen an Steuerinformationen und die zwingende Angabe der Leitweg-ID.
Welche Frist gilt für die Umstellung?
Ab dem 1. Januar 2027 dürfen nur noch Rechnungen im XRechnung-3.0-Format für öffentliche Aufträge verwendet werden. Ältere Formate wie XRechnung 2.0 werden ab diesem Datum abgelehnt.
Welche Rolle spielt die Leitweg-ID bei XRechnung 3.0?
Die Leitweg-ID ist zwingend erforderlich, um Rechnungen korrekt an die zuständige Behörde zu routen. Sie muss in den Metadaten jeder XRechnung enthalten sein.
Wie bereite ich mein System auf UBL 2.2 vor?
Überprüfen Sie, ob Ihr ERP-System die Spezifikationen von UBL 2.2 unterstützt. Updates oder Middleware-Lösungen könnten notwendig sein, um die neuen Anforderungen zu erfüllen.
Wer ist für die Vorgaben verantwortlich?
Die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) legt die technischen Spezifikationen fest und sorgt für deren Einhaltung gemäß der EU-Richtlinie.